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DAS GEBÄUDE
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Das
Gebäude befindet sich in einer Zone der Stadt, wo es bereits weitere
Gebäude des 14. Jh. gab. Aus dieser ersten Epoche gibt es kaum noch
Überbleibsel: der Brunnen in der Mitte des Treibhauses (Wintergarten)
und das unterirdische Gemäuer.
Anfangs des 19. Jh. gehörte das Haus der Familie von Ignasi Asols und bestand aus einem Erdgeschoss und drei oberen Etagen. Es war 1868 als der Eigentümer entschied, das Gebäude in zwei Reihenhäuser umzugestalten. Mit dem Projekt wurde der Baumeister Pere Pascual i Baguer beauftragt. Eine neue Fassade wurde währenddessen errichtet, dazu folgte man auch den neuen Richtlinien der Strasse. Die neuen Eigentümer waren nun Herr Francesc Daltabuit und Herr Josep Roura. |
Herr Vilaret stattete das Haus mit den aktuellen Handekorationen und Gemälden an den Decken der zahlreichen Zimmer aus, sowie mit dem noch heute im perfekten Zustand befinddlichen, spektakulären Mosaiken aus Steingut und Sandstein der Böden. In der ersten und zweiten Etage wurden neue Kamine eingebaut. Die dritte Etage war für das Dienstpersonal bestimmt. Der Wintergarten mit seinen bunten Glasfenstern datiert ebenfalls aus dieser Epoche. In einem der Innenhöfe des Hauses sind die Sgraffitos im Jugendstil sehenswert.
Von nun an wurde das Haus als "Can Vilaret" bekannt. Das Rathaus katalogisiert es als historisch, architektonisches Gebäude.
| Anfangs Januar 2000 wurde das Gebäude vom heutigen Besitzer Tomás Pla gekauft, Stifter des "Museums der Geschichte des Spielzeugs"(Museu d'Historia de la Joguina). Es wurden die notwendigen Umbauarbeiten vorgenommen, um daraus ein Museum zu gestalten, wobei die architektonischen Elemente bei der Restauration bis ins Geringste berücksichtigt wurden. |